UNSERE ARCHITEKTURFOTOGRAFIE IM BWV-ARCHITEKTURJOURNAL

Das Thema Architektur interessiert mich nicht nur aus dem fotografischen Blickwinkel, sondern auch privat begeistere ich mich für außergewöhnliche und durchdachte Raumgestaltung. Daher freut es mich ganz besonders, dass vor kurzem ein vierseitiger Artikel im BWV Architekturjournal über ein Projekt erschienen ist, der komplett mit unserer Architekturfotografie bebildert wurde.

Alles unter einem Dach – Neubau eines Heilkundezentrums in Landsberg

Planung: Gerhard Birkle / Holzbau Fichtl; Fotos: Matthias Baumgartner

„Dieses Projekt zeigt in besonderer Weise, dass Architektur mehr ist als nur eine Hülle, die wir bewohnen.“ So beschreibt Architekt Gerhard Birkle das 2017 realisierte Bauvorhaben in Landsberg. Das Bauherrenehepaar betrieb bis zu Baubeginn zwei getrennte Praxen für Logopädie in Buchloe und Naturheilkunde in Landsberg.
Es stellte sich heraus, dass ganzheitlichen Heilungsansätzen und eine interdisziplinären Betrachtung in der Behandlung von Patienten zu schnlleren und besseren Heilungen führte. So nahm die Zusammenarbeit mit Fachkollegen im Bereich der Naturheilkunde zu und es entsatnd der Wunsch, ein Gebäude zu errichten, in dem alle Bereiche der Naturheilkunde unter einem Dach Platz haben.
Also nahm sich das Architekturbüro von Gerhard Birkle gemeinsam mit dem ausführenden Generalunternehmen  Holzbau Fichtl diesem Projekt an.
Dazu wurde die Planung klar aufgeteilt und jeder konnte seine Kernkompetenzen einbringen. So konnte das Architekturbüro sich voll auf den Entwurf und das herausarbeiten der Wünsche und Anforderungen der Bauherren konzentrieren.
Das ausführende Holzbauunternehmen legte seinen Fokus auf die Umsetzung der ökologischen und wohngesundheitlichen Aspekte genauso wie auf die Anforderung an das Gebäude aus Brandschutz, Schallschutz, Wärmeschutz und Statik.
Die beiden realisierten ein vollkommen neues Gebäude, dessen Dreh- und Angelpunkt die Arbeit der beiden Bauherren sein sollte: Die Heilung. Sie unterstreicht das Gebäude in jeglicher Hinsicht, zieht sich wie ein roter Faden durch Interieur und Exterieur und ist an jeder Ecke zu finden: „Wir haben nur ökologische und nachhaltige Baustoffe eingesetzt“, erzählt der Architekt. So entstand ein gesundes, großzügiges und heilsames Ambiente, ein Ort für Begegnungen und Heilungen.
Die Räumlichkeiten ordnen sich dem Prinzip der Klarheit unter, die gesamte Architektur wirkt harmonisierend, erfrischend und interessant. In Zusammenhang mit der hellen und lichtdurchfluteten Atmosphäre entsteht hier ein wahrhaftig heilender und inspirierender Ort. Die Architektur hilft bei der Arbeit der Therapeuten und trägt zur Heilung der Patienten bei“, weiß Gerhard Birkle. Nichts wurde hier dem Zufall überlassenm alles ist stimmig und klar, modern und offen.
„Dieses Projekt veranschaulicht sehr schön, dass eine enge und vernetzte Zusammenarbeit von Planern und ausführenden Unternehmen in einem frühen Stadium wesentlich zum Erfolg eines Bauprojektes beiträgt“, so Stefan Fichtl.Im Herbst 2017 konnte der Neubau eingeweiht werden und zeigt: „Gute Architektur prägt uns Tag für Tag. Sie kann einerseits krank machen. Andererseits kann sie unser Wohlbefinden unterstützen, sogar bei der Heilung von Krankheiten helfen“, so der Architekt.

Umsetzung eines Feedback-Videos

Außerdem durften wir für den Architekten Gerhard Birkle ein kleines Interview aufnehmen, in dem die Bauherren des Projektes, Karolin  und Theo Waibl, über die Zusammenarbeit erzählen.

Kunde: Architekturbüro Birkle

Location: Heilkundezentrum Waibl

Veröffentlichung: BWV Architekturjournal

Fotos: Matthias Baumgartner Videofotografie



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